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Fragment 032

Abhauen. „Ich habe keine Lust auf deine Arroganz!“ Sagte sie noch und entschwand in die Nacht. Sie glaubt, mich berühren ihre Worte. Eisige Kälte. Kein Platz für gehabe.  „Das ist meins!“ „Davon kannst du mitessen!“ „Das magst du nicht!“ Jetzt ist sie weg. Wohin weiß ich nicht, wahrscheinlich ihre Arme aufschneiden. Kleinkind. Mach was du willst, denn meine Liebe, zu dir ist endgültig gestorben. Schwärze. Unendliche schwärze. Nur vereinzelnde Lichter. Im Spiegel. Hoffnungslos. Ausgehungert, und in eigene Gedanken verstrickt, nicht überlebensfähig zu bleiben. Tränen. Immer wieder überrollen Tränen, ihr zartes Gesicht. Die Wangen bleich im Mondlicht. „Ich hoffe, ich bin nicht zu aufdringlich.“ „Mit was?“ „Es hört sich so an als…“ Irgendwann sind wir alle sprachlos, und wissen nicht mehr, was wir sagen sollen.  Schockmomente. überfallen uns, und brechen unsere letzte, Konzentration. Brücken. Schwärze. Eigentlich ist es nur, ein gegenseitiges, gefallen, und balzen der Spiegelbilder. Unendlich in sich, dringende, Spiegelbilder.

~ von gabrielstagebuch am Oktober 8, 2007.

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