Fragment 047

Das egozentrische Denken mancher Menschen grenzt schon an geistigen Wahnsinn. Unkontrolliert zuckt und wackelt der Minderwertige Körper, der nicht die Seele als ganzes erkennen kann. Sprachliche Unterforderung geißelt die Ironie der Zweisamkeit. Ketten aus Blut und Hass halten die Menschheit in Zaum, nicht erkennbar für die Menschen die krampfhaft versuchen auszubrechen und gedankenlos von einer göttlichen Freiheit Predigen. Die alles umfassende Verbindung der Gedanken umschleicht die Meute der Ahnungslosigkeit um die Wurzel allen übel beim Anfang des beginn packen zu können. Schmerzen und Qualen werden tagtäglich die ständigen Begleiter sein, einen an sich klammernd mit ihren Krallen des Verderbens, die nicht anfangen das Geistige zu erkennen. Diese Welt ist zum leben verdammt mit all ihrer Menschlichkeit die ich so sehr hasse.

~ von gabrielstagebuch am Oktober 8, 2007.

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