Fragment 048

Ich hoffe er wird an seinem Geld ersticken. Es soll zu den Ohren wieder rausquillen und ihn mit seinem Glanz ertränken. Hilfe schreiend wird er nach helfenden Händen suchen, doch ach i wo, keine finden die nicht horrenden Lohn für ihre Arbeit verlangen wird. Soll er sich doch mit seines gleichen zusammen rotten. Die, die sich rühmen Sparsam und Sorgfältig zu sein, in Wirklichkeit aber von Geiz und Gier zernagt sind. Verflucht sei die Schuld, die mehr Zwist und Hass säht als Unvernunft und Kriege. Verachtet sollen alle sein die leben im Haben und auf Unnatürliche weise ihre soziale Umgebung ausbeuten, nicht wegen der Verpflichtung…Nein, nur zu ihrer eigenen Bereicherung. Ich hoffe er vergisst nie das eine Hand die andere Wäscht, und sei es nur des Geldes wegen.

~ von gabrielstagebuch am Oktober 8, 2007.

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