Fragment 050

Die Stadt der Nacht ereilt mich immer wieder. Immer. Ich versuche einen Gedanken beim Schopfe zu fassen, es will mir aber nicht gelingen. Ich schlafe ein, und schwebe in ferne Wolken. In diesen unfassbaren, erlebe ich Dinge die mein Geist aus vergangenen Tagen zusammen spinnt. Adler. Oder Ratten. Züge, unendlich lange Züge. Manchmal träume ich von Partys. Na mein Jung? Interessiert mich nicht. Auch das trinken im Traum ist langweilig. Allein. Stadt. Du? Wer bist du? Wer ich bin? Ich bin die Zeit, für immer. Ich bin du! Du! Meistens weiß ich nicht wer ich bin oder sein sollte. Es gibt viele…Personen, Menschen. Du! Denen ich alles Gute wünsche. Alles. Nur können sie mich im Traum nicht ihren, sehen, schmecken oder dergleichen. Nie! Sie nehmen mich nicht wahr und wollen mich auch nicht in ihr Bewusstsein aufnehmen. Niemals. Alles in allen…ist es mir auch Gleichgültig was passieren wird. Was? Egal!

~ von gabrielstagebuch am Oktober 8, 2007.

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